Kaffeeduft

Kaffeeduft holte Freya endgültig aus dem Land der Träume. Sie streckte sich kurz und ließ einen Blick zu der Tasse, welche auf ihrem Nachtschrank Platz gefunden hatte, schweifen. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen und wenig später spürte sie zwei Arme, die sich von hinten um sie legten.

»Gut geschlafen?«

»Hmmm.« So kurz nach dem Aufwachen war Freya nicht nach Reden zumute.

Das hinderte die Hand, die eben noch auf ihrem Oberarm gelegen hatte nicht daran, unter dem Saum des T-Shirts zu verschwinden. Wieder bei den Brüsten angekommen, strichen die Finger zärtlich über die sensible Haut der Halbkugeln. Die Brustwarzen reagierten sofort und stellten sich hart auf.

Schon war die zweite Hand auf der Reise, über den Bauch und tiefer. Hier bot das knappe Höschen keinerlei Widerstand, als sich die Finger zwischen‌ Stoff und Haut schoben. Freya hob ihr Becken etwas an, damit das Wenige, das ihren Intimbereich bedeckte, mühelos ausgezogen werden konnte.

Sie ließ ihre Schenkel willig auseinander gleiten und machte so Platz zwischen ihren Beinen. Ein paar Sekunden später entglitt ihrem Mund ein leises Keuchen, als ein Kuss auf ihre Klitoris gehaucht wurde. Aus einem Kuss wurde viele. Bald gab es keinen Millimeter zwischen Freyas Schenkeln, der nicht von den weichen Lippen berührt worden war.

Die Hände streichelten die Innenseiten der Oberschenkel, während sich der Mund auf den Bereich dazwischen konzentrierte. Erneut gab es zahlreiche Küsse die Schamlippen entlang und als die Lippen an der Klitoris angekommen waren, schob sich die Zunge zwischen ihnen hervor und fing an, das Lustzentrum gezielt zu umkreisen und Freya so zum Höhepunkt zu bringen.

Geschafft sank diese in die Kissen zurück, während sich ihr Körper entspannte und sie wieder den Geruch des Kaffees wahrnahm. Ein Gesicht tauchte unter dem Rand ihrer Decke auf und ein verschmitztes Grinsen erschien auf den glänzenden Lippen.

»Und? Bist du mir wegen gestern noch böse?«


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