Intimrasur halb und halb

»Vergiss nicht, dass du das Handtuch nicht umbinden darfst«, erinnerte Carlas Herr.

Die nackte Sklavin nickte und sah sich nervös um. Sie stand mit ihrem Herrn im gemischten Umkleidebereich einer Sauna. Der Gang dorthin war ein beliebtes Ritual der beiden, um die Arbeitswoche hinter sich zu lassen und den Kopf frei zu bekommen.

Carla war es gewohnt, sich komplett nackt zu zeigen. Egal ob in den eigenen vier Wänden vor ihrem Herrn, im halböffentlichen Bereich vor Gleichgesinnten oder in der Sauna vor völlig fremden Menschen. Die junge Frau mochte ihren Körper und nur selten hatte sie den Wunsch, diesen vor neugierigen Blicken zu bedecken.

Heute war so ein Tag. In den letzten Monaten hatte Carla es das eine oder andere Mal mit der Intimrasur nicht so genau genommen. Nicht selten war eine Handvoll Härchen stehen geblieben, wenn sie sich überhaupt die Zeit dafür genommen hatte. Die mehrfach angedrohte Strafe hatte ihr Herr nun durchgesetzt.

Die Sklavin war verpflichtet worden, ihre Schamhaare einen Monat lang wachsen zu lassen. Der dichte Busch am Ende des Zeitraums hatte Carla kaum gestört. Dafür aber das, was ihr Herr daraus gemacht hatte. Die rechte Seite hatte er fein säuberlich gestutzt und entlang der Bikinilinie in Form gebracht. Links waren zur gleichen Zeit alle Haare dem Rasierer zum Opfer gefallen.

Carla warf erneut einen‌ Blick an sich hinab. Da konnte doch niemand wegsehen! Der halbseitig rasierte Intimbereich betonte den Schlitz zwischen den Schamlippen, bei denen sich die linke in den Vordergrund drängte.

»Du wirst dich zu keinem Zeitpunkt bedecken«, ermahnte Carlas Herr sie erneut. »Soweit es möglich ist, wirst du deine Beine in der Sauna und im Ruhebereich geöffnet lassen. Es sei denn, du willst die zweite Stufe der Strafe.«

Carla schüttelte den Kopf. Ein Waxing der rechten Seite und wochenlang diese Intimfrisur wollte sie nun wirklich nicht.

Carla  

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