Bringt den Nächsten!

Während die verzweifelten Schreie des letzten Gefangenen in der Ferne verstummten, wurde der nächste Mann in die Schmiede geführt. Wie sein Vorgänger war ein knapper Lendenschurz alles, was seine Blöße bedeckte. Die zwei Kriegerinnen, die ihn an kurzen Ketten führten, trugen unterdessen glänzende Rüstungen. Ohne Gegenwehr ließ sich der Mann an das große Kreuz in der Mitte der Schmiede fesseln. Den Widerstand hatten die Frauen des Stammes längst gebrochen.

»Dann wollen wir mal«, stellte die Schmiedin fest und entfernte den Fetzen Leder im Schritt des Gefangenen. Ein Grinsen huschte über ihre Lippen. Das beste Stück des Mannes war aufgrund von‌ Scham und Aufregung auf ein Minimum geschrumpft.

»Was habt ihr mit mir vor?«, wollte dieser wissen.

»Schweig!«, zischte die Kriegerin zu seiner Linken.

»Wir befreien dich von der Notwendigkeit, deine Lust zu vergießen«, stellte die Schmiedin fest, während sie mit dem passenden Peniskäfig auf den Mann zukam. Ihre Erfahrung erlaubte ihr, bereits nach einem kurzen Blick zwischen die Beine eines Mannes zu wissen, welcher Keuschheitsgürtel eng genug wäre.

»Früher haben wir einfach eine scharfe Klinge dafür genutzt«, raunte eine Kriegerin. »Da haben sie genauso gejammert, aber es ging schneller.«

»Bitte, tut das nicht, Herrin«, bettelte der Gefangene. »Ich flehe Euch an.«

»Ich bin keine Herrin«, ließ ihn die Schmiedin wissen.

»Bitte«, flehte der Mann erneut. »Tut mir das nicht an. Ich werde auf ewig in Eurer Schuld stehen.«

Lächelnd ließ die Schmiedin den Keuschheitsgürtel sinken.

»Das ist ein interessantes Angebot«, stellte sie fest und griff nach dem schlaffen Penis, um diesen zu massieren.‌ »Was hätte ich davon?«

»Was?«, keuchte der Gefangene, der nicht mit der intimen Berührung gerechnet hatte. Schneller als es ihm lieb war, pulsierte seine Männlichkeit hart in der Hand der Schmiedin.

»Ich fragte, was ich davon hätte, meine Befehle zu ignorieren und dir deinen Wunsch zu erfüllen«, wiederholte sie und stoppte kurz darauf die Bewegungen ihrer Hand.

»Ich … ich … bitte … ich … Ihr …«

Die Schmiedin holte lächelnd einen Eimer mit kaltem Wasser. Wenig später führten die zwei Kriegerinnen den Gefangenen aus der Schmiede. Fest verschlossen und mit einer aufgestauten Erregung, die er bis zu seinem Lebensende nicht mehr loswerden würde.

»Bringt den Nächsten!«


Vorfreude ist die schönste Freude!