Adventskalender 2019

Adventskalender 2019

9.Dezember


Schmerz

Heute benötigt die Sklavin / der Sklave für jeden Toilettengang zu Hause einen Eimer, zwei (Wäsche-)Klammern sowie zwei Stücken Schnur, welche jeweils von den Brustwarzen bis zu den Knien reichen. An letzteren wird an einem Ende jeweils eine der Klammern befestigt, während das andere Ende jeweils an den Griff des Eimers geknotet wird.

Möchte sich die Sklavin / der Sklave nun erleichtern, so geht sie / er mitsamt dem Eimer zu jenem Ort in der Wohnung / dem Haus, welcher am weitesten vom Badezimmer entfernt ist. Dort muss sich die Sklavin / der Sklave nackt ausziehen, falls sie / er nicht eh den ganzen Tag zu Hause nackt herumläuft.

Für das eigentliche Geschäft hockt sich die Sklavin / der Sklave über den Eimer, ehe sie / er die Klammern an den Brustwarzen befestigt. Die Schnüre sollte dabei nicht gespannt sein, sondern minimal durchhängen. Zielsicher folgt die Sklavin / der Sklave nun dem Ruf der Natur und tut, was zu tun ist.

Sobald sie / er damit fertig ist, darf die Sklavin / der Sklave aufstehen und mit dem gefüllten Eimer an den Brustwarzen zur Toilette laufen, um den Inhalt in selbige zu entsorgen und anschließend die Klammern zu lösen.


Demütigung

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave würfelt und multipliziert die Augenzahl mit fünfzig. Entsprechend viele Milliliter lauwarmes Wasser sind im Anschluss als Einlauf für fünf Minuten zu halten, ehe sich die Sklavin / der Sklave erleichtern darf.

Sobald die erste Runde geschafft ist, würfelt die Sklavin / der Sklave erneut und addiert die Augenzahl zum ersten Wurf, ehe wieder mit fünfzig multipliziert wird, um die Wassermenge für den zweiten Einlauf zu ermitteln. (z.B. 2 + 6 = 8; 8 x 50 = 400 Milliliter) Dieses Mal muss der Einlauf zehn Minuten gehalten werden, ehe es zur Toilette geht.

Wie in der zweiten Runde wird auch das Ergebnis des dritten Wurfs zu den beiden vorangegangene addiert und die Summe mit fünfzig multipliziert. Erneut gibt es die entsprechende Menge lauwarmes Wasser als Einlauf. Dieses Mal zieht die Sklavin / der Sklave jedoch eine Unterhose sowie eine Hose an.

Nach Ablauf von fünfzehn Minuten, darf die Sklavin / der Sklave anfangen, sich unter der Kleidung selbst zu befriedigen. Gelingt es ihr / ihm, ohne Sauerei zum Orgasmus zu kommen, darf dieser genossen werden. Schafft sie / er es nicht, den Einlauf zu halten, muss auch die Selbstbefriedigung eingestellt werden.


Paaraufgabe

Nach einem langen Tag und dem hoffentlich erfolgreichen Start in die Arbeitswoche gönnen sich die Herrin / der Herr und die Sklavin / der Sklave einen ruhigen Abend auf dem Bett oder der Couch. Beide sind dafür idealerweise nackt und es wurden eine Münze, ein Würfel sowie alle auffindbaren Wäscheklammern bereitgelegt.

Die Sklavin / der Sklave wirft die Münze. Bei Kopf, darf sie / er umgehend zur Tat schreiten und die Herrin / den Herrn dreißig Sekunden lang oral befriedigen. Fällt hingegen Zahl, würfelt die Herrin / der Herr und befestigt entsprechend der Augenzahl Klammern am Körper der Sklavin / des Sklaven, wo immer es beliebt.

Schafft es die Sklavin / der Sklave, dass die Herrin / der Herr zum Orgasmus kommt, bevor alle Klammern verbraucht sind, gilt das Spiel als gewonnen. Als Preis darf die Sklavin / der Sklave sich jeweils zehn Sekunden lang selbst befriedigen, ehe sie / er würfelt und gemäß Augenzahl Klammern vom Körper entfernt. Ein eigener Höhepunkt ist nur erlaubt, solange noch Klammern am Körper der Sklavin / des Sklaven sind.

Gelingt es der Sklavin / der Sklaven jedoch nicht, die Herrin / den Herrn zum Höhepunkt zu bringen, ehe alle Klammern aufgebraucht sind, ist das Spiel verloren. Die Sklavin / der Sklave bringt die Herrin / den Herrn dennoch mit dem Mund zum Orgasmus, geht jedoch selbst leer aus.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

Entdecke das Tier in dir!