Adventskalender 2019

Adventskalender 2019

7.Dezember


Schmerz

Nun ist der Adventskalender schon eine Woche alt, die Weihnachtsmärkte seit fast zwei Wochen geöffnet und seit einer gefühlten Ewigkeit gibt es die Süßigkeiten zum Fest in diversen Supermärkten. Grund genug für ein Trainingsprogramm für die Sklavin / den Sklaven.

Zuallererst zieht sich die Sklavin / der Sklave aus und holt sieben Wäscheklammern, von denen eine idealerweise eine andere Farbe als die anderen hat. Natürlich ist auch eine Markierung mit Klebeband oder etwas ähnlichem möglich. Diese einzelne Klammer wird an die Zungenspitze geklemmt, während die anderen an den Ohrläppchen, den Brustwarzen und den Schamlippen / dem Hodensack befestigt werden.

Folgende Übungen sind zu absolvieren:

  • 20mal Hampelmann
  • 20 Liegestütze
  • 20 Kniebeugen
  • 20 Sekunden Plank
  • 20 Ausfallschritte
  • 20 Crunches
  • 20 Sekunden Wall-Sit

Jedes Mal, wenn die Sklavin / der Sklave das komplette Set bzw. die komplette Zeit einer Übung schafft, wandern alle Klammern im Uhrzeigersinn eins weiter. Nach Abschluss der ersten Runde, bestehend aus allen sieben Übungen, gibt es zwanzig Schläge auf den Po, sofern die Klammern noch nicht wieder in der Ausgangsposition sind. Die zweite Runde wird mit fünfzehn Wiederholungen / Sekunden / Schlägen gespielt, die dritte mit zehn und die vierte mit fünf. Sobald sich alle Klammern wieder an ihrer Anfangsposition befinden, ist das Training beendet.


Demütigung

Die ersten sieben Türchen sind offen und sofern die Sklavin / der Sklave nicht mit Wochenend- oder Schichtarbeit gesegnet ist, hat sie / er heute Zeit sich selbst etwas schick zu machen. Zu Beginn legt die Sklavin / der Sklave jegliche Bekleidung ab.

Alles was es dazu braucht sind Wäscheklammern und drei Schleifen, eine etwas größere für den Intimbereich und zwei für die Brustwarzen. Letztere bedeckten männliche Sklaven schon allein aus Solidarität. Die Größe der Schleifen sollte so gewählt sein, das gerade das Nötigste bedeckt ist. Bei der Farbe besteht freie Auswahl. Vielleicht Schweinchenrosa?

Nun wählt die Sklavin / der Sklave mindestens eine der folgenden Aufgaben:

  • ein Fenster putzen
  • Ententanz vor offener Wohnungstür
  • Briefkasten leeren
  • Müll raus- bzw. runterbringen

Pro erledigter Aufgabe wird der Sklavin / dem Sklaven einen Minute gutgeschrieben. Fällt jedoch eine Schleife bei der Erfüllung einer Aufgabe herunter, werden zwei Minuten abgezogen. Die verdiente Zeit kann die Sklavin / der Sklave am Abend nutzen, um sich selbst zu befriedigen. Sofern die Zeit für einen Orgasmus ausreicht, ist dieser gestattet.


Paaraufgabe

Die erste Woche des Adventskalenders neigt sich dem Ende entgegen. Bevor es nun immer schneller auf Weihnachten zugeht, nutzen Herrin / Herr und Sklavin / Sklave die Zeit für ein gemeinsames Shoppingvergnügen. Ja, die Geschäfte sind schon voll, aber es wird in den nächsten Wochen auch nicht mehr besser.

Zu zweit geht es in ein Bekleidungsgeschäft, wo die Herrin / der Herr für die Sklavin / den Sklaven etwas zum Anprobieren heraussucht. Dies kann ein einzelnes Kleidungsstück, ein ganzes Outfit oder alles dazwischen sein. Anschließend geht es in eine Umkleidekabine, wo sich die Sklavin / der Sklave komplett entkleidet und nur die vorgeschlagenen Klamotten anzieht. Nun kommt es darauf an, welche Körperpartien dank der Kleidungsstücke bzw. der Art, wie sie getragen werden (Hemd zugeknöpft oder offen?), frei bleiben.

Sind die Brustwarzen freigelegt, spielt die Herrin / der Herr für 30 Sekunden mit ihnen; vielleicht ein Knabbern, vielleicht ein Zwicken oder gar ein Lecken. Ein nackter Po lädt selbstredend zum Spanking ein, jedoch sollte das Geräuschlevel niedrig gehalten werden. Sofern der Intimbereich unbedeckt ist, kann damit gespielt werden. Was darf es sein? Schamlippen / Hoden zwicken? Von oben nach unten sanft streicheln? Direkt und fest zupacken? 30 Sekunden bieten viel Zeit. Nackte Füße möchten sicher eine halbe Minute lang gekitzelt werden.

Sind diese Punkte abgearbeitet, wechselt die Sklavin / der Sklave wieder in die eigenen Klamotten und hängt die des Ladens zurück, ehe es weitergeht. Im nächsten Geschäft sucht die Sklavin / der Sklave die Kleidung aus, welche sie / er präsentieren möchte. Wieder bekommt die Herrin / der Herr die Gelegenheit, sich um die freiliegenden Körperstellen zu kümmern. Im dritten Laden ist dann wieder die Herrin / der Herr mit der Auswahl an der Reihe und so weiter.

Nach sieben Läden geht es nach Hause. Hier können beide jegliche Klamotten von sich werfen, um sich anschließend voll und ganz der aufgestauten Lust hinzugeben.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

Erotische eBooks suchen ein neues Zuhause!