Adventskalender 2019

Adventskalender 2019

5.Dezember


Schmerz

Das fünfte Türchen geht auf und somit ist Nummer sechs nicht weit. Weniger als ein Tag trennt uns vom Besuch des Nikolaus. Für diesen sind saubere Schuhe natürlich unerlässlich. Die Sklavin / der Sklave kann es daher sicher kaum erwarten, ihr / sein Schuhwerk auf Vordermann zu bringen. Selbstredend gilt das natürlich für alle Schuhe im Haus.

Diese holt die Sklavin / der Sklave paarweise an den Ort, wo sie / er die Schuhe putzen möchte. Außerdem werden wie gestern eine Schnur und Wäscheklammern benötigt. Im Gegensatz zum Vortag sind jedoch nicht die Genitalien, sondern die Brustwarzen der Sklavin / des Sklaven Ziel der Wäscheklammern. Zwei mit einer Schnur verbundenen Klammern finden an den Brustwarzen Platz. Sofern Nippelklemmen mit Verbindungskette vorhanden sind, können diese natürlich auch verwendet werden.

Nun nimmt die Sklavin / der Sklave das erste Paar Schuhe zur Hand. Während einer von diesen geputzt wird, ist der andere mithilfe der Schnürsenkel oder einem weiteren Stück Schnur an den verbundenen Brustwarzenklammern zu befestigen. Ist der erste Schuh sauber, tauschen die Schuhe die Plätze und sobald ein Paar komplett fertig ist, werden die Klammern von den Brustwarzen gelöst und sie tauschen die Seiten, ehe das nächste Paar an der Reihe ist. Wenn das letzte Paar geputzt und alles weggeräumt wurde, dürfen die Klammern final entfernt werden.


Demütigung

Während Weihnachten noch gut zweieinhalb Wochen auf sich warten lässt, ist bereits morgen Nikolaus. Doch schon von klein auf haben wir alle gelernt, dass wir am Tag vorher unsere Schuhe putzen müssen, denn sonst gibt es nichts geschenkt. Das weiß natürlich auch die Sklavin / der Sklave und wenn schon Schuhe geputzt werden, warum dann nur ein Paar?

Als Vorbereitung stellt die Sklavin / der Sklave in jeden Raum der Wohnung / des Hauses ein Paar Schuhe. Dazu zählen natürlich auch Küche, Bad und Flur. Nachdem diese Vorbereitung abgeschlossen ist, zieht sich die Sklavin / der Sklave nackt aus und geht an der Wohnungstür auf die Knie.

Nun muss sie / er auf allen vieren zu jedem Paar Schuhe krabbeln und dieses ohne Zuhilfenahme der Hände und somit nur mit der Zunge reinigen. Wurden alle Schuhe auf diese Art und Weise behandelt, ist die Aufgabe jedoch noch nicht abgeschlossen. Nun krabbelt die Sklavin / der Sklave erneut zu jedem Paar und bringt es, getragen im Mund, zurück an den angestammten Platz. Falls es schwerfällt, ein Paar mit einem Mal zu schnappen, muss die Sklavin / der Sklave den Weg eben zweimal entlang krabbeln.


Paaraufgabe

Morgen gibt es dank Nikolaus einen kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten. Statt Geschenken unter dem Weihnachtsbaum, finden wir dann kleine Aufmerksamkeiten in unseren Schuhen, vorausgesetzt, diese sind geputzt. Wie jedes Jahr übernimmt die Sklavin / der Sklave die Aufgabe gern für die Herrin / den Herrn mit. Um bis zum eigentlichen Putzen in Stimmung zu kommen, übt die Sklavin / der Sklave den Tag über sechs Weihnachtslieder oder -gedichte ein. Der Einfachheit halber genügt die erste Strophe.

Sobald die Herrin / der Herr am Abend alle schmutzigen Schuhe zusammengetragen hat und auch die Sklavin / der Sklave die Chance hatte, ein Paar auszusuchen, kann es losgehen. Die eingeübten Lieder / Gedichte werden durchnummeriert. Während die nackte Sklavin / der nackte Sklave auf Knien die Schuhe putzt, würfelt die Herrin / der Herr und sagt die Zahl an. Nun muss die Sklavin / der Sklave das entsprechende Lied bzw. Gedicht vortragen, ohne dabei das Putzen zu vernachlässigen. Erinnert sich die Sklavin / der Sklave nicht, nimmt sie / er das falsche Lied bzw. Gedicht, braucht sie / er länger als fünf Sekunden um zu beginnen oder unterbricht sie / er länger das Putzen der Schuhe, gibt es fünf Schläge auf den nackten Po. Danach wird sofort wieder gewürfelt, bis alle Schuhe geputzt sind und sich die Sklavin / der Sklave etwas Entspannung verdient hat.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

Im neuen Jahr nicht mehr alles so eng sehen!