Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

3.Dezember


Schmerz

Lust und Schmerz liegen bei Sklavinnen und Sklaven mit masochistischen Neigungen naturgemäß nah beieinander. Um diese enge Verbindung der zwei Empfindungen soll es heute gehen.

Sofern nicht im Haushalt vorhanden, geht die Sklavin / der Sklave los und kauft in einem Supermarkt eine Packung Reis. Loser Reis ist ideal, Beutelreis erfüllt jedoch ebenfalls den Zweck. Außerdem wird ein Würfel benötigt.

Sobald alles vorhanden ist, verteilt die Sklavin / der Sklave jeweils fünfzig Gramm ungekochten Reis auf zwei bierdeckelgroße Bereiche, die etwa fünfzig Zentimeter voneinander entfernt sind. Danach muss sie / er sich entkleiden und würfeln.

Entsprechend der Augenzahl muss die Sklavin / der Sklave nun genauso viele Minuten auf dem Boden knien, wobei die Knie auf dem verteilten Reis zu positionieren sind. Gleichzeitig darf die Sklavin / der Sklave sofort anfangen zu masturbieren.

Ziel ist es, innerhalb der letzten Minute der vorgegebenen Zeit zu kommen. Daher ist bei einer Minute sofort das knappe Zeitfenster gegeben, während bei sechs Minuten eine besonders lange Zeit kniend auf dem Reis verbracht werden muss. Sofern die gewürfelte Zeit nach Orgasmus noch nicht vorbei ist, muss weiter ausgeharrt werden.

Kommt die Sklavin / der Sklave zu früh oder schafft sie / er es nicht, lange genug auf dem Reis zu knien, gibt es 24 Schläge auf die Schamlippen / Hoden. Gelingt es der Sklavin / dem Sklaven nicht in der vorgegebenen Minute zu kommen, geht sie / er heute leer aus.


Demütigung

Mit der Adventszeit kommen auch die kalten und verregneten Tagen. Wenngleich es das ganze Jahr über wichtig ist, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, benötigt der Körper besonders zu dieser Jahreszeit Vitamine. Außerdem darf von jeder Sklavin / jedem Sklaven ein gehorsames Auftreten verlangt werden.

Die Sklavin / der Sklave hat daher heute als Erstes die Aufgabe, in einem Supermarkt Bananen, Kondome und Gleitmittel zu kaufen. Letzteres ist mittlerweile in den meisten Läden problemlos zu bekommen. Mutige Sklavinnen und Sklaven, denen die fragenden Blicke an der Kasse nicht reichen, können einen durchsichtigen Beutel für den Heimweg nutzen.

Zu Hause angekommen, entkleidet sich die Sklavin / der Sklave. Danach muss über eine der Bananen ein Kondom gerollt werden und es darf reichlich Gleitmittel genutzt werden. Als Nächstes wird die Banane zur Hälfte in den Po der Sklavin / des Sklaven eingeführt, sodass der Rest wie ein Schwanz heraussteht.

Vor einem großen Spiegel hat die Sklavin / der Sklave nun die Aufgabe sich wie ein Hund zu benehmen, der Anweisungen vom Frauchen oder Herrchen bekommt. »Sitz«, »Rolle« und »Männchen« sollten mindestens als Kommandos ausgeführt werden.

Im Anschluss darf das brave Mädchen / der brave Junge die Banane aus dem Po entfernen, das Kondom abrollen, die Banane schälen und sie zum Schluss in einer Schüssel zerdrücken. Der Brei ist dann auf allen vieren und ohne Zuhilfenahme der Hände zu essen. Guten Appetit.


Paaraufgabe

Montag ist für viele nicht der Lieblingstag der Woche. Das zählt natürlich auch für Sklavinnen und Sklaven, die das Wochenende über brav und gehorsam waren und nun wieder in den Ernst des Lebens starten müssen.

Die verständnisvolle Herrin / der verständnisvoll Herr kümmert sich daher heute ganz besonders um die Bedürfnisse der Sklavin / des Sklaven. Das gilt im Speziellen für die Benutzung des Badezimmers und die körperliche Pflege.

Es beginnt bei einfachen Dingen wie Hände waschen und Haare kämmen. Bei allem lässt sich die Sklavin / der Sklave helfen, ohne selbst einen Finger rühren zu dürfen. Auch beim Zähneputzen darf sie / er lediglich den Mund öffnen und muss dann der Herrin / dem Herrn die eigentliche Arbeit vertrauensvoll überlassen.

Je nachdem, wie wohl sich beide mit dem Thema fühlen, kann die Herrin / der Herr auch zur Hand gehen, wenn es auf die Toilette geht. Also Hose runterziehen, helfen beim Hinsetzen und später Urin abtupfen und Hose hochziehen. Hände waschen nicht vergessen!

Einmal am Tag sollte die Sklavin / der Sklave unter die Dusche. Hier wird die Herrin / der Herr die Temperatur kontrollieren, abduschen, einseifen, abspülen und abtrocknen übernehmen. Wieder begibt sich die Sklavin / der Sklave in die Hände der Herrin / des Herrn.

Selbstverständlich steht es der Sklavin / dem Sklaven frei, sich am Ende des Tages für die Hilfe der Herrin / des Herr angemessen zu bedanken.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

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