Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

15.Dezember


Schmerz

Endlich Wochenende! Nachdem die Sklavin / der Sklave gestern darüber nachgedacht hat, welche Geschenke sie / er noch bis Weihnachten besorgen muss, ist es heute Zeit für einen Bummel durch die Stadt, bei welchem die ersten Punkte der Liste abgearbeitet werden können.

Bevor es jedoch losgeht, zieht sich die Sklavin / der Sklave aus und nimmt sich einen Slip / eine Unterhose sowie fünfzehn Reißzwecken zur Hand. Letztere werden von außen durch den Stoff der Unterwäsche gedrückt, sodass die spitzen Enden Richtung Geschlecht zeigen.

Um den Intimbereich dennoch zu schützen, darf die Sklavin / der Sklave mit Kerzenwachs eine Schutzschicht schaffen. Wie viel Wachs auf wie viel Fläche aufgetragen wird, liegt dabei im eigenen Ermessen. Ziel sollte es aber sein, mindestens eine Stunde in der Unterwäsche auszuhalten.

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind, zieht die Sklavin / der Sklave den vorbereiteten Slip / die vorbereitete Unterhose sowie alle weiteren Klamotten an. Viel Spaß beim Geschenke einkaufen.


Demütigung

Die Arbeitswoche ist geschafft. Heute geht es daher in die Stadt zum Einkaufen. Sofern die Sklavin / der Sklave noch ein paar Geschenke benötigt, kann sie / er diese heute besorgen und ein paar Punkte von der gestrigen Liste streichen.

Nachdem die Sklavin / der Sklave alles andere organisiert hat, geht es in eine Tierhandlung. Es soll natürlich kein Haustier gekauft werden – Tiere sind keine Geschenke! Stattdessen erwirbt die Sklavin / der Sklave ein Halsband für sich selbst sowie Katzenstreu.

Das Halsband sollte für den richtigen Sitz natürlich noch vor Ort anprobiert werden. Wir wollen ja nicht, dass es sich um einen Fehlkauf handelt, der später zurückgebracht werden muss. Nachdem alles bezahlt wurde, geht es zurück nach Hause.

Hier zieht sich die Sklavin / der Sklave splitternackt aus und legt das Halsband um. Ein Teil des Katzenstreus wird in eine flache Form oder einen Eimer gefüllt. Dies wird bis zum nächsten Morgen bzw. mindestens fünfzehn Stunden die Toilette für das kleine Geschäft sein.


Paaraufgabe

Dank Wochenende kehrt bei den meisten etwas Ruhe ein. Das lädt besonders in der Adventszeit zum Backen ein. Die Herrin / der Herr sucht daher ein Rezept heraus, dass sie / er gerne gebacken bekommen würde. Die Sklavin / der Sklave hat nun die Aufgabe, alle Zutaten zu besorgen. Nach dem Einkauf zieht sich die Sklavin / der Sklave zu Hause nackt aus und bäckt was immer sich die Herrin / der Herr wünscht.

Sobald das Gebäck fertig und abgekühlt ist, würfelt die Sklavin / der Sklave. Auf einem kleinen Teller werden dann entsprechend der Augenzahl Gebäckstück der Herrin / dem Herrn im Wohnzimmer serviert. Damit die Sklavin / der Sklave nicht hungern muss, darf sie / er sich selbst ein Gebäckstück zwischen die Pobacken klemmen und es so mitnehmen.

Während die Herrin / der Herr die Plätzchen oder was auch immer gewünscht war, genießt, masturbiert die Sklavin / der Sklave ohne Höhepunkt. Nachdem die Herrin / der Herr fertig ist, darf die Sklavin / der Sklave das Gebäckstück aus der Pospalte essen. Fällt dieses auf dem Weg oder während der Selbstbefriedigung hinunter, wird es auf allen vieren und ohne Hände gegessen während die Herrin / der Herr fünfzehn Klapse auf den Po verabreicht.

Möchte die Herrin / der Herr noch eine Runde, wird gewürfelt und die Sklavin / der Sklave holt die entsprechende Anzahl sowie etwas für sich selbst zwischen den Pobacken. Sobald die Herrin / der Herr zufrieden ist, darf die Sklavin / der Sklave kommen und den letzten Keks samt Körperflüssigkeiten verspeisen.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

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