Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

1.Dezember


Schmerz

Das Jahr ist fast schon wieder vorbei? War nicht gerade noch Sommer? Nun ja, daran kann man nichts ändern. Was mit der kalten Jahreszeit und dem Mehr an Klamotten jedoch meist in Vergessenheit gerät, ist eine anständige Pflege der Intimbehaarung. Sollte dem so sein, hat die Sklavin / der Sklave heute die Möglichkeit, dies nachzuholen.

Dafür holt sie / er sich eine Pinzette sowie einen Würfel und entkleidet sich vollständig. Mit dem Würfel wird nun dreimal gewürfelt. Die Augenzahlen der ersten zwei Würfe werden miteinander multipliziert. Genau so viele Haare müssen anschließend mit der Pinzette entfernt werden. Der dritte Wurf gibt den genauen Bereich an.

  • 1-3: Venushügel / oberhalb des Penis
  • 4-5: Schamlippen / Hodensack
  • 6: rund um Poloch und Damm

Bereits ordnungsgemäß enthaarte Sklavinnen / Sklaven brauchen gar nicht schadenfroh zu sein. Sind an einem Bereich keine Haare mehr vorhanden, egal ob bereits vorher oder nach ausgiebigem Einsatz der Pinzette, sind stattdessen Schläge mit einem Lineal in entsprechender Menge auf die Stelle fällig. Es muss gewürfelt werden, bis alle Haare weg sind – mindestens aber zehn Runden.


Demütigung

Die Tage werden kürzer und kälter. Kein Wunder also, dass wir uns mehr und mehr drinnen aufhalten. Damit es in der eigenen Wohnung schön ist, muss die Sklavin / der Sklave heute etwas dafür tun, anstatt nutzlos den vielen unanständigen Gedanken nachzuhängen.

Im ersten Schritt holt sich die Sklavin / der Sklave daher ein getragenes Höschen / eine getragene Unterhose aus dem Wäschekorb. Dieses Kleidungsstück wird für die Zeit der Hausarbeit das einzige sein und es ist auf dem Kopf zu tragen, sodass die Sklavin / der Sklave den Geruch der eigenen unzüchtigen Gedanken genießen kann.

Nun geht es an die eigentliche Arbeit. Natürlich weiß die sonst so faule Sklavin / der sonst so faule Sklave ganz genau, welche Hausarbeiten anstehen. Diese erfüllt sie / er gewissenhaft. Sofern es nicht von der aktuellen Aufgabe erfordert wird, bewegt sich die Sklavin / der Sklave auf Händen und Knien durch die Wohnung.

Den krönenden Abschluss der Reinigungsaktion ist das Wäschewaschen. Hier darf die Sklavin / der Sklave den getragenen Kopfschmuck ablegen und mit den anderen Klamotten waschen. Sollten schon wieder unanständige Gedanken aufkommen, hilft eine kalte Dusche.


Paaraufgabe

Das Jahr geht langsam aber sich dem Ende entgegen. Mit der kalten Jahreszeit kommen auch die Weihnachtsmärkte, auf denen es allerhand Leckereien zu entdecken und kosten gibt. Das geht nicht nur schnell auf die Hüften, sondern verlangt auch den Geschmacksnerven mitunter einiges ab.

Um die Sklavin / den Sklaven perfekt auf diese Jahreszeit vorzubereiten, wird sie / er von der Herrin / dem Herrn nackt auf einen Stuhl in der Küche gefesselt. Anschließend werden die Augen verbunden.

Während die Sklavin / der Sklave bewegungsunfähig ausharren muss, trägt die Herrin / der Herr verschiedene Dinge zusammen, welche die Sklavin / der Sklave kosten und erraten soll. Das können natürlich Lebensmittel und Gewürze sein, aber auch eben die Spielzeuge, die sonst soviel Freude bereiten. Die Anzahl der Kostproben obliegt der Herrin / dem Herrn.

Nun ist es an der Sklavin / dem Sklaven die angereichten Dinge zu probieren und zu raten, was es ist. Liegt die Sklavin / der Sklave richtig, wird sie / er zehn Sekunden lang gestreichelt. Ist die Antwort hingegen falsch, wird die Sklavin / der Sklave zehn Sekunden lang ausgekitzelt. Bei mehreren richtigen oder falschen Versuchen nacheinander erhöht sich die Zeit entsprechend: zehn Sekunden, zwanzig Sekunden, dreißig Sekunden, etc.

Sobald alles einmal probiert wurde, wird die Sklavin / der Sklave befreit. Nun hat sie / er die Gelegenheit, der Herrin / dem Herrn zu beweisen, welche Künste sie / er mit dem Mund sonst noch vollbringen kann. Guten Appetit.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

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