Adventskalender 2019

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ZehnPlusZehn

Schwarze Rose


Nein, diese Rechenaufgabe bereitet mir keine schlaflosen Nächte. Dafür gibt es bekanntermaßen andere Dinge. Die Sache ist viel mehr die, dass ich seit nun mehr siebzehn Jahren erotische Geschichten schreibe. Bald darauf folgte die erste eigene Webseite, wenngleich mir hier die genaue zeitliche Einordnung schwerer fällt. Es sind mit Sicherheit aber mehr als zehn Jahre. Seitdem hat sich viel getan. So kommen täglich zwischen 1.000 und 2.000 Besucher auf diese Seite. (Du bist also nicht allein!) Ich bin sehr dankbar für diese Chance, meine Texte einem derart (und damals noch ungeahnt) großen Publikum verfügbar machen zu dürfen, und möchte etwas zurückgeben.

Daher gehen ab sofort (und rückwirkend für Januar und Februar) zehn Prozent der Einnahmen von Lustgartenbesuchern und eBook-Verkäufen an die Deutsche Welthungerhilfe e.V.. Zusätzlich natürlich auch die versprochenen zehn Cent pro Punkt, den die Lektoren verdienen. Deshalb auch ZehnPlusZehn.

Für beides wird es innerhalb der ersten Woche des Folgemonats jeweils eine Auflistung der Einnahmen / Punkte geben sowie einen Nachweis über den gespendeten Betrag. Mir ist dabei bewusst, dass ich mir hier in die Karten schauen lasse, was die Tantiemen bei Amazon und Co. sowie Einnahmen Patreon und Tipeee anbelangt. Gleichzeitig denke ich, dass Transparenz unerlässlich ist. Das fällt mir nicht ganz leicht und ich hoffe, ihr versteht, dass die Zahlen starken Schwankungen unterliegen.

So erklärt sich der starke Anstieg bei Amazon von Januar zu Februar mit der Veröffentlichung der eBooks zu Ehesklave und Semesterferien. Den letzten großen Anstieg dieser Art gab es im letzten Jahr etwa zur gleichen Zeit mit den eBooks zu Maren, Wochenende im Garten und Wochenende im Garten 2. Damals ging es spontan von 10 auf 100 Euro, was mir erlaubte auf Werbung zu verzichten. Anschließend ging es langsam wieder Richtung 10 Euro pro Monat, aber es reichte immer noch, damit sich die Webseite selbst trägt.

Du liest immer noch? Wow! Ok, scheinbar möchtest du wirklich alles wissen. (Naja, oder es gibt aufgrund fehlender neuer Texte nichts anderes zu lesen. Asche auf mein Haupt.)

Von den verbleibenden Einnahmen werden z.B. Domains, Server oder SSL-Zertifikate bezahlt. So habe ich erst am Freitag ein deutlich dickeres Serverpaket gebucht, sodass die Webseite schneller läuft. Außerdem wird nun jede Stunde automatisch ein Backup erstellt, sodass keine Lektorenarbeit verloren geht. Dann gibt es natürlich noch Bildrechte, Cover, Freelancer, Buchhaltungssoftware, Softwarelizenzen, weitere Internetservices und noch das eine oder andere mehr, was bezahlt werden möchte. Von dem, was nach Abzug der Ausgaben als Gewinn überbleibt, möchte das zuständige Finanzamt zwischen 35 und 40 Prozent abhaben. Und was dann noch zur Verfügung steht, wird beiseite gelegt.


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