Wer kann, der kann.

»Ich soll … hier … vor dir …«, entglitten‌ Fabian die noch ungeordneten Gedanken.

»Warum nicht?« Cleo grinste. »Zeig es mir.«

Dem jungen Mann war nicht unbekannt, wie er sich selbst zum‌ Orgasmus bringen konnte. Darin war er seit vielen Jahren Profi. Es vor seiner neuen Freundin zu tun, war jedoch eine unerwartete Herausforderung.

Cleo sah interessiert zu, wie Fabian nach kurzem Zögern seinen Penis griff und anfing, die Hand vor- und zurückzubewegen. Sie ahnte, dass sie ihn mit ihrer Anmerkung, dass er ihr sonst zu schnell gekommen war, zusätzlich verunsichert hatte. Das erklärte sicher auch, warum es mit der vollen Erektion nicht so recht klappen wollte.

»Hilft es dir, wenn ich mitmache?«, fragte Cleo ganz unschuldig, während sie ihre Beine öffnete und eine Hand dazwischen gleiten ließ.

Fabian war zu keiner Antwort fähig. In seiner Körpermitte zeigte sich jedoch die von Cleo gewünschte Reaktion, kaum dass er sah, wie ihre Finger durch die feuchten Schamlippen fuhren und den Kitzler neckten. Schon bald war sein bestes Stück vollends hart und wenig später kam Fabian zum‌ Orgasmus.

Überrascht und ohne bereitgelegtes Taschentuch, hielt Fabian seine andere Hand vor den zuckenden Penis und fing das Sperma so auf. Das brachte Cleo auf eine weitere Idee.

»Leck es ab!«, forderte sie.

»Ich … ich … soll …«

»Du wünschst dir doch das Gleiche von mir, oder?« Cleo fuhr mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. »Wenn du es machst und ich nachher zuerst zum Orgasmus komme, blase ich dir einen. Bis zum Schluss.«

Diese Aussicht motivierte Fabian. Er schob seinen Ekel beiseite und leckte das schleimige Produkt seiner Lust von der besudelten Handfläche. Mit angewidertem Gesicht schluckte er das Sperma anschließend runter.

»Sehr gut gemacht«, lobte Cleo, die sich weiter streichelte.‌ »Am besten machst du dich kurz im‌ Bad frisch und kommst dann wieder her. Ich warte.«

Lächelnd sah sie Fabian hinterher. Oh ja, er war leichte Beute.

Cleo , Fabian  

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