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Nächtliche Entdeckungen

Martha fluchte immer wieder, während sie Anna im Mondlicht über das Anwesen folgte. Sie sollten schon längst im Bett liegen. Nach einem weiteren langen Tag hatte sich die Magd darauf gefreut, unter ihrer Decke zu verschwinden. Gerade als sie sich gefragt hatte, wo ihre Freundin blieb, war diese aufgeregt ins Zimmer geplatzt und hatte sie aufgefordert, ihr zu folgen.

»Was willst du mir denn nun zeigen?«, zischte Martha außer Atem, als Anna endlich am Stall anhielt.

Ihre Freundin hielt nur kurz einen Zeigefinger vor die geschlossenen Lippen und deutete dann auf die Ecke des Gebäudes. Martha verdrehte kurz die Augen und riskierte dann doch einen Blick, ehe sie überrascht eine Hand vor den offenen Mund schlug.

Einer der Burschen stand splitternackt vor dem Stall. Seine Hände waren nach oben an einen herausragenden Balken gebunden und seine Pobacken leuchteten rot. Ganz offensichtlich war er für irgendein Vergehen bestraft worden.

»Weißt du, was er angestellt hat?«, wollte Martha wissen, ohne ihren Blick von dem nackten Mann zu lassen. »Soll er hier die ganze Nacht stehen?«

Anna schüttelte den Kopf, grinste erneut und gab ihrer Freundin ein Zeichen ihr zu folgen, ehe sie um die Ecke lief.

»Bist du verrückt?«, zischte Martha ihr hinterher. »Willst du als Nächste an der Reihe sein? Was ist, wenn er uns erkennt?«

Anna drehte sich kurz um und legte wieder als einzige Antwort einen Zeigefinger auf die Lippen. Sie schnappte sich einen Sack, in dem sonst Pferdefutter aufbewahrt wurde und der leer neben dem Stall lag. Damit schlich sie an den gefesselten Stallburschen heran. Als sie nah genug war, stülpte sie den Sack über seinen Kopf.

Nun traute sich auch Martha näherzukommen und sich wie Anna vor den Delinquenten zu stellen.

»Wer ist da?«, wollte dieser aufgeregt wissen.

Keine der beiden Mägde antwortete ihm. Stattdessen ließen diese ihre Blicke über den Körper des ersten nackten Mannes in ihrem Leben schweifen. Dank des Mondlichts blieb kein Detail verborgen. Man konnte seinem muskulösen Körper die harte Arbeit ansehen. Viel mehr interessierte die beiden Frauen jedoch der Bereich zwischen den Beinen. Inmitten eines dichten Buschs aus rabenschwarzem Schamhaar ruhte das Geschlecht.

Mutig streckte Anna eine Hand aus und legte ihre Finger um den schlaffen Penis. Sie zog ihren Arm sofort zurück, als der junge Mann zusammenzuckte. Hatte sie ihm wehgetan? Nur warum wuchs dieses Teil dann zur dreifachen Größe an und wurde ganz hart?

»Mach weiter«, flüsterte Martha, welche die Neugier gepackt hatte.

»Mach doch selbst weiter«, gab Anna zurück.

Martha atmete tief durch und griff dann ihrerseits zu. Wieder zuckte der Stallbursche zusammen, doch dieses Mal verschwand die Hand nicht sofort. Stattdessen strich die Magd fasziniert über das pralle Geschlecht, welches gleichzeitig außen weich und innen hart schien.

Anna hatte unterdessen ihren Mut wiedergefunden und interessierte sich für den Bereich unterhalb des Penis. Von Marthas neu entdeckter Forschheit angesteckt, packte sie ebenfalls beherzt zu und bewegte die beiden kleinen Bällchen in ihrer Hand hin und her. Dieses Mal ließ sie weder das Zusammenzucken noch das Aufstöhnen zurückschrecken.

»Oh mein Gott«, entglitt es dem Burschen, als sich sein ganzer Körper auf einmal versteifte und seine Knie zitterten. Überrascht zogen beide Mägde ihre Hände zurück. Mit einer Mischung aus Faszination und Ekel verfolgten sie, wie mehrere Schübe einer zähen, weißlichen Flüssigkeit aus dem Geschlecht des Stallburschen spritzten, ehe es langsam wieder kleiner wurde.

Die zwei Frauen sahen sich für einen Moment fragend an, ehe sie das Weite suchten. Nun galt es ungesehen zurück in die Kammer und ihre Betten zu kommen. Für beide stand jedoch außer Frage, nach so einem Erlebnis einfach zu schlafen.


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