Klare Verhältnisse

»Hast du Zeit?«

»Für dich doch immer«, ließ Yannik Wiebke wissen.

Der Mittvierziger erwiderte ihr Lächeln, während die Studentin in sein Büro trat und die Tür hinter sich schloss. Seine Augenbraue hob sich fragend, als Wiebke den Schlüssel herumdrehte.

»Deine Sekretärin ist gerade gegangen«, ließ sie ihn wissen.

»Und was verschafft mir die Ehre?«

»Ich wollte mich für gestern entschuldigen«, flüsterte die Studentin dem älteren Mann zu. »Du hast sicher recht, dass es besser ist, wenn wir die Sache für uns behalten.«

»Dafür bist du extra vorbeigekommen?«

»Na ja, manchmal reichen Worte nicht«, meinte Wiebke, während sie Yannik auf seinem Bürostuhl etwas zurückzog, um sich dann vor ihn zu knien. »Meinst du nicht auch?«

Bevor Yannik antworten konnte, hatte Wiebke ihre Finger an seiner Gürtelschnalle. Geübt öffnete sie diese genauso wie die Hose, ehe sie letztere mitsamt Unterhose bis zu den Knöcheln herunterzog. Yanniks pralles Glied sprang ihr förmlich entgegen.

»Immer mit der Ruhe«, meinte Wiebke grinsend, als er nach ihrem Kopf griff.

Schnell hatte sie aus der obersten Schublade seines Schreibtischs zwei Ersatzkrawatten gegriffen und damit seine Hände an die Lehnen des Bürostuhls gefesselt.

»Schon besser«, stellte die Studentin fest, ehe sie nach Yanniks bestem Stück griff und anfing ihre Hand auf und ab zu bewegen.

»Komm, Baby«, stöhnte er. »Blas mir einen.«

Wiebke ignorierte den Wunsch. Stattdessen legte sie ihren Daumen auf das Vorhandbändchen und fuhr mit mehr Druck fort, bis sich Yanniks Hoden eng an den Körper zogen und ein kurzes Stöhnen den nahenden Orgasmus ankündigte.

In diesem Moment schob Wiebke Yanniks Glied in seine Richtung, sodass sich das Sperma quer über seinen Oberkörper und sogar bis zum Kinn verteilte.

»Was sollte das?«, wollte Yannik wissen, während er an den Fesseln zerrte.

»Nur ein kleines Abschiedsgeschenk«, erklärte Wiebke, während sie einen Post-it aus der Jeans zog. »Ach ja, und der Vorstand will dich in fünf Minuten sprechen. Es geht um die offene Stelle im Management oder so. Viel Erfolg.«


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