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Frauenabend

Annette saß mit einem Glas Wein auf der Couch und sah lächelnd Richtung Tür, als André zögerlich ins Wohnzimmer kam. Ihr Mann warf einen nervösen Blick zum Fenster. Erst als er erkannte, dass die Rollladen unten waren, trat er ein. Wie befohlen war er nach dem Duschen noch immer splitternackt. Zudem war vom Hals abwärts kein Haar mehr zu sehen.

»Ich bin fertig«, ließ er Annette wissen.

»Fast«, stellte diese fest. »Komm zu mir.«

Als André bei seiner Frau angekommen war, holte sie aus ihrer Hosentasche ein breites Stück pinkes Geschenkband hervor. Dieses wickelte sie mehrfach eng um den Hodensack ihres Mannes und verknotete es schlussendlich, ehe eine Schleife das i-Tüpfelchen bildete. Dass sich Andrés Penis durch die Berührungen im Intimbereich halb erigiert aufstellte, interessierte Annette für den Moment nicht.

»Sehr schön«, freute sie sich stattdessen und griff wieder nach ihrem Glas.

»Warum steht da ein zweites Glas?«, wollte André mit Blick auf den Tisch wissen.

»Weil es unhöflich gewesen wäre, Hannah nichts anzubieten«, erklärte Annette und sie sah an ihrem Mann vorbei Richtung Küche.

»Hallo André«, kam es von Hannah. »Schön dich zu sehen

André nahm instinktiv die Hände vor den Schritt, ehe er sich zu Hannah umdrehte. Während er in der Folge rot anlief, bedachte sie seine Reaktion mit einem Lächeln, ehe sie an ihm vorbeilief und sich neben Annette auf die Couch setzte.

»Hast du schon vergessen, dass ich bereits alles von dir gesehen habe?«

»Ist ja nur fair«, warf Annette ein. »Er hat auch schon alles von dir gesehen.« Dann wandte sie sich wieder an ihren Mann. »Sei nicht albern, Schatz. Nimm die Hände runter und schenk uns nach.«

André tat, was von ihm verlangt wurde. Kaum, dass er die Hände von seinem Schritt genommen hatte, zeigte sich eine vollends ausgefahrene Erektion. Annettes Anmerkung bezüglich der gemeinsamen Erfahrungen hatten die gewünschte Wirkung nicht verfehlt.

»Also warum genau muss er uns heute Abend bedienen?«, wollte Hannah wissen.

»Magst du es sagen?«, gab Annette die Frage weiter.

»Ich habe unseren Jahrestag vergessen«, gestand André reumütig. »Das ist meine Strafe. Allerdings hatten wir nicht über Gäste gesprochen.«

»Was soll ich sagen? Für mich gehört zu einem entspannten Abend, das eine oder andere Glas Wein, eine Castingshow und jemand, um darüber zu lästern«, erwiderte Annette, während sie pünktlich den Fernseher anschaltete. »Bist du so lieb und holst uns etwas zu knabbern?«

»Natürlich.«

So bediente André die zwei Frauen die ganze Zeit. Er schenkte Wein nach, sorgte für genügend Snacks und organisierte ein Kissen, damit es Hannah noch bequemer hatte. Wenn er nicht gebraucht wurde, musste André mit gespreizten Beinen neben der Couch knien.

»Ah, endlich Werbung!«, stellte Annette zufrieden fest.

»Endlich?«, hakte Hannah ein.

»Unser Butler darf sich während der Werbepause etwas Entspannung gönnen«, meinte Annette. »Mir war wichtig, dass er an so einem Abend nicht zu kurz kommt. Besonders da er bis zur Erfüllung seiner Strafe gar nicht daran denken braucht, dass ich ihm dabei helfe. Deshalb muss er sich jedes Mal selbst befriedigen, und zwar bis zum Ende.«

»Jede Werbepause bis zum Höhepunkt?«

Hannah sah zu André. Er hatte ein Kondom übergezogen und angefangen, mitten im Raum zu masturbieren. Sein Gesicht brannte vor Scham, während seine Hoden munter im Takt wackelten. Das brachte die rosafarbene Schleife besonders zu Geltung.

»Ganz genau.«

»Und wenn er es einmal nicht schafft?«, kam die nächste Frage von Hannah. »Ich meine, es sind ja einige Werbepausen und die meisten Männer können nicht so oft.«

»Wenn er es einmal nicht schafft, wiederholen wir die ganze Veranstaltung. Woche um Woche, bis es klappt. Und wie gesagt, solange bekommt er von mir nichts.«

»Besteht die Möglichkeit, dass ich wieder dabei sein darf?«

»Absolut«, versicherte Annette. »Ich hatte auch überlegt, jede Woche einen zusätzlichen Gast einzuladen. Was meinst du?«

»Klingt lustig«, stellte Hannah fest und sie erkannte an Andrés Gesichtsausdruck, dass er dies anders sah. »Es sind ja noch einige Folgen bis zum Finale. Wenn alles klappt, sitzen hier am Ende fünfzehn Frauen und feuern deinen Mann beim Wichsen an.«

In diesem Moment kam André stöhnend zum ersten Orgasmus des Abends.


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