Doppeltes Geduldsspiel

»Melissa! Kommst du bitte?«

Wie so oft hatte es mehr als zwei Stunden gedauert, bis ihr Herr sie für die Bestrafung zu sich gerufen hatte, und wie immer war Melissas Anspannung mit jeder Minute gestiegen.

Das lag nicht zuletzt daran, dass nicht alles wie immer war. Anstatt sie mit nacktem Unterkörper warten zu lassen, hatte ihr Herr dieses Mal verlangt, sie solle T-Shirt und BH ausziehen.

Während die Sklavin ihre Aufgaben im Haushalt oben ohne erledigt hatte, waren ihre Gedanken immer wieder abgedriftet und sie hatte überlegt, welche Strafe auf sie zukam. Wollte ihr Herr ihre großen Brüste schlagen?

Mit wackligen Knien lief Melissa ins Schlafzimmer, wo ihr Herr bereits wartete. Gehorsam ging die Sklavin in der Mitte des Raumes auf die Knie, öffnete die Beine, verschränkte die Arme hinter dem Rücken und drückte ihren Busen raus.

Wieder vergingen ein paar Minuten, in denen ihr Herr sie betrachtete, während Melissa den Blick gesenkt hielt. So sah sie direkt auf ihre Brüste hinab und fragte sich erneut, welche Strafe ihr Herr im Sinn hatte.

Als er kurz darauf aufstand und mit der Gerte in der Hand auf sie zukam, zuckte Melissa sichtbar zusammen. Sie kannte die Striemen, welche die Gerte auf ihrem Po hinterließ. Sollten ihre Brüste heute genauso gezeichnet werden?

Ihre harten Nippel schienen nichts dagegen zu haben.

Genau die rückten im nächsten Moment in den Fokus, als ihre Herr ohne Ankündigung jeweils eine Wäscheklammer an die Brustwarzen klemmte. Melissa sog hörbar die Luft ein, blieb aber ruhig sitzen. Langsam ließ der Schmerz nach, während sich ihr Herr vor sie stellte und Maß nahm.

Zisch!

Zisch!

Klappernd fielen die abgeschlagenen Klammern zu Boden und Melissa konnte einen spitzen Schrei nicht verhindern. Ihre Brustwarzen brannten wie Feuer und Tränen füllten ihre Augen.

»Steh bitte auf.«

Melissa tat es und wurde von ihrem Herrn umarmt. Sie drückte sich fest an ihn und genoss die Nähe. Ihre Strafe war überraschend kurz, aber auch überraschend hart gewesen. Nun war es Zeit, die Tränen zu trocknen.


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