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Demütigendes Nachspiel

»Marius, warte!«, rief Elena ihrem Ex-Freund hinterher.

Dieser lief unbeirrt an den Duschen und zahlreichen Spinden vorbei durch den Umkleidebereich der Schwimmhalle. Mit finsterer Miene wischte er sich Ketchup und Mayo vom Oberkörper, ehe er das Armband, welches den Schlüssel zu seinem Schrank am Armgelenk hielt, löste.

»Marius, bitte!«, kam es erneut von Elena, als sie ihn eingeholt hatte. »Das war nicht meine Idee.«

Der Student sah seine Verflossene kurz an und schüttelte den Kopf. Natürlich war es nicht ihre Idee gewesen, dass die zwei Kerle, mit denen sie und ihre Freundinnen im‌ Schwimmbad waren, ihm zum Spaß die Portion Pommes über den Kopf schütteten. Es waren vielmehr ihre zahlreichen Lügen und Behauptungen in der Vergangenheit, die ihn immer wieder zur Zielscheibe machten, egal ob Elena es so beabsichtigt hatte oder nicht.

»Lass mich in Ruhe!«, gab Marius seiner Ex-Freundin zu verstehen, während er die Sachen aus dem Spind in die nächstbeste Umkleidekabine hing.

»Du musst Laura nichts davon erzählen«, meinte Elena und wurde dabei immer leiser.

Jetzt ging Marius ein Licht auf.‌ Es ging seiner Ex-Freundin gar nicht darum, sich zu entschuldigen. Sie hatte lediglich Angst, dass er sich mit Lauras Hilfe rächen könnte. Ohne Elenas Hilfe wäre er nicht einmal auf diese Idee gekommen. Nun war sie umso verlockender.

»Und dir dein Verhalten so durchgehen lassen?«

»Ich war das doch nicht!« Elena sah ihn flehend an. »Bitte, Marius.«

»Du willst dich entschuldigen?«

Elena nickte und wollte gerade ansetzen, etwas zu sagen, als Marius sie in die Kabine schob und die Tür hinter sich schloss.

»Wenn du es wirklich ernst meinst, ist hier deine Chance«, sagte er und zog seine Badehose aus. »Lippenbekenntnisse reichen da nicht.«

Elena ließ sich vor Schreck auf die Sitzbank fallen. So sah sie sich dem entblößten Intimbereich ihres Ex-Freunds direkt gegenüber. Sein bestes Stück hatte sich bereits halb aufgerichtet.

»Und du sagst Laura wirklich nichts?«

»Versprochen.«

Die Studentin streckte ihre Hand aus, wurde aber sofort gestoppt.

»Du sollst mir einen blasen«, gab Marius ihr zu verstehen. »Oder der Deal ist geplatzt.«

Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, zog er seine Ex-Freundin von der Bank hoch, drehte sie um und löste das Bikini-Oberteil. Mehr als ein überraschtes Keuchen kam nicht als Reaktion. Auch nicht, als Marius das Kleidungsstück nutzte, um Elenas Hände auf den Rücken zu fesseln.

So konnte der Student einen ungehinderten Blick auf ihre großen Brüste werfen, als er sie wieder auf die Bank dirigierte. Seine‌ Männlichkeit war mittlerweile vollends hart und ragte vor Elenas Gesicht auf.

Die Studentin öffnete ihren Mund und wollte gerade die Zunge rausstrecken, um über die Penisspitze zu lecken, als Marius sein Becken nach vorn bewegte. Sein Penis drang bis zur Hälfte in Elenas Mund ein und die junge Frau sah überrascht nach oben.

»Blasen!«, erinnerte Marius, während er sein Handy aus der Sporttasche fischte.

Gewillt, die Situation hinter sich zu bringen, kam Elena der Aufforderung nach. Sie schloss ihre Lippen um den Schaft und fing an zu saugen.‌ Gleichzeitig leckte sie rund um die Eichel. Dabei merkte sie, dass Marius’ Penis vor allem nach Chlorwasser schmeckte.

»Sieh mich an!«, forderte Marius, während er Fotos mit seinem Handy machte.

Elena blickte nach oben und zuckte kurz zusammen, als sie das Smartphone sah. Sie verstand natürlich, dass es mittlerweile zu spät für einen Rückzieher war. So konnte sie wie bei Laura nur hoffen, dass die Fotos unter Verschluss blieben.

Mit der freien Hand griff Marius nach unten und tastete nach Elenas linker Brust. Als er diese gefunden hatte, knetete er die Halbkugel kraftvoll. Das darauffolgende Stöhnen seiner Ex-Freundin ermunterte ihn, die Brustwarze leicht zu zwicken. Daraufhin saugte Elena umso intensiver.

Als Marius spürte, wie er dem Orgasmus näher kam, schob er sein Becken noch weiter nach vorn. Sein Penis drang fast vollständig in Elenas Mund ein und ließ die Studentin würgen. Das brachte den jungen Mann über den Punkt.

Die ersten zwei Schübe Sperma landeten direkt in Elenas Rachen, ehe sich die anderen auf Zunge, Gesicht und Brüste verteilten. Ein Anblick, den Marius selbstverständlich für die Ewigkeit festhielt, ehe er sich anzog.

»Entschuldigung angenommen«, stellte er kurz angebunden fest und verließ die Kabine Richtung Ausgang.

»Meine Hände!«, rief ihm die halb nackte Elena hinterher.

Marius hörte es nicht mehr.


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