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Auf frischer Tat ertappt

Nach seinem Erlebnis mit Katrin, Anna, Andrea, Marie und Lisa hatte Kai für ein paar Wochen‌ Abstand von seinem Höschen-Fetisch genommen. Natürlich hätte Kai es niemals zugegeben, aber in dieser Zeit waren die Erinnerungen an den demütigenden Nachmittag stets genug gewesen, um sein Kopfkino im Gang zu bringen. So war die getragene Unterwäsche in den Hintergrund geraten.

War.

»Ist jemand zu Hause?«, rief Kai laut, als er vom‌ Training nach Hause kam.

Keine Antwort.

Der junge Mann spürte neue Energie in sich aufkeimen und er lief kurz durch das Haus, um sich mit flüchtigen Blicken zu vergewissern, dass er allein war. Nachdem er niemanden gesehen hatte, führte ihn sein nächster Weg in das Zimmer des Au-pairs.

Ein einzelnes Höschen lag im Wäschekorb, aber es war immerhin Kais Lieblingsstück. Ein pinker Tanga mit aufgesetztem Schleifchen. Gierig griff der Abiturient danach.

»Was machst du da?« Adinas Stimme ließ Kai das Blut in den Adern gefrieren.

Zögerlich drehte sich der Abiturient um. Im Gesicht des Au-pairs spiegelten sich gleichzeitig Entsetzen und Zorn, während Kai hoffte, der Boden würde sich auftun und ihn verschlingen.‌‌ Doch nichts dergleichen geschah.

»Wo ist Lilly?«, stellte er eine Gegenfrage.

»Bei einem Spieldate.«

Kai atmete durch.‌ Zumindest war das Nesthäkchen nicht in der Nähe und würde alles mitbekommen.

»Was machst du in meinem Zimmer?«, hakte Adina nach. »Und was willst du mit meinem Höschen?«

»Ich … ähm … ich …«, stotterte Kai. »Ich … also … es ist … kompliziert.«

»Nichts ist kompliziert. Du bist pervers. Das sage ich deinen Eltern.«

»Nein!« Kai hatte für einen Moment das Gefühl, er würde den Boden unter den Füßen verlieren. »Bitte nicht, Adina. Das darf niemand erfahren.«

»Jeder wird es erfahren«, versicherte das Au-pair. »Jeder.«

»Nein, bitte«, bettelte der junge Mann. »Ich mache alles.«

Adinas zorniger Blick verschwand nur langsam. Jede Sekunde fühlte sich für Kai wie eine Ewigkeit an. In Gedanken hörte er bereits das Donnerwetter seiner Eltern, nachdem das Au-pair ihnen alles erzählt hatte.

»Zieh es an!«, forderte sie schließlich.

»Was?‌ Ich soll …«

»Dafür holst du es dir doch, oder?«

»Also … ähm … na ja … ja … ähm … dafür«, stotterte Kai.

Er wusste nicht, ob es besser gewesen wäre, Adina zu gestehen, dass er an den getragenen Höschen schnupperte, während er masturbierte. Daher bestätigte er ihre Version.

Als der Abiturient in das Höschen steigen wollte, hielt Adina ihn zurück.

»Zieh deine Klamotten erst aus«, verlangte sie.

»Das mache ich auf keinen Fall!«

»Dann sage ich es deinen Eltern«, meinte Adina. »Und jetzt raus hier!«

»Warte, bitte.« Kai fing an, sich langsam auszuziehen.

Das Au-pair ließ keine Regung erkennen und den jungen Mann auch nicht vom Haken, als er bei den Boxershorts kurz zögerte. Alles, was sie tat, war stillstehen und seinen nackten Körper von oben bis unten betrachten.

»Zieh es an«, wiederholte sie ihre Forderung.

Kai stieg in das Höschen und zog es vorsichtig nach oben. Auf Höhe der Oberschenkel wurde deutlich, wie viel zierlicher Adinas Körperbau war. Nur mit Mühe schaffte Kai die letzten Zentimeter und er spürte, wie der Bund rundum einschnitt. Das knappe Stoffdreieck bedeckte gerade so seinen Penis, während die Hoden links und rechts herausschauten.

Klick!

Kai sah erschrocken auf und erkannte, dass Adina ein Foto mit ihrem Smartphone gemacht hatte. Bevor er etwas sagen konnte, hatte sie weitere Bilder gemacht.

»Lass das«, jammerte er und hielt beschämt die Hände vor den Schritt.

»Hände weg! Ich mache die Regeln«, stellte Adina klar. »Und du machst jetzt das, was du eigentlich vorhattest.«

Kai brauchte einen Moment, um dem Gedanken zu folgen. Sollte er wirklich? Nun, da sie Beweisfotos hatte, saß er erst recht in der Falle und so fing der junge Mann an, zu masturbieren.

Wieder und wieder machte Adina Fotos.‌ Sie dokumentierte genau, wie Kai sein bestes Stück rieb und wie dieses daraufhin prall aus dem pinken Slip ragte.

»Stopp!«, meinte sie kurz vor Kais Orgasmus. »Das reicht. Nimm deine Klamotten und verschwinde. Das Höschen kannst du behalten.«

»Was?«

»Ich will nicht, dass du den Teppich versaust«, meinte Adina.‌ »Los, raus mit dir.«

»Behältst du das hier für dich?«

»Für den Moment ja. Aber wehe, wenn ich dich noch einmal in meinem Zimmer erwische.«

»Ja, Adina. Es tut mir leid«, versichert Kai und er sah zu, dass er Land gewann.


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