Adventskalender 2019

Adventskalender 2019

3.Dezember


Schmerz

Wie gestern schon im Rahmen der demütigenden Aufgabe klargestellt wurde, ist der Gang zur Toilette, so wie wir sie kennen, insbesondere für Sklavinnen und Sklaven ein Privileg. Heute gilt es, dies mit einer schmerzhaften Aufgabe in Erinnerung zu rufen. Dazu führt die Sklavin / der Sklave den ganzen Tag ein kurzes Lineal oder einen vergleichbaren Gegenstand mit sich. Dieser kommt bei jedem Gang zur Toilette zum Einsatz.

Bevor sich die Sklavin / der Sklave erleichtern darf, zieht sie / er komplett aus. Beim ersten Besuch einer Toilette an diesem Tag gibt es mit dem Lineal einen Schlag auf die Schamlippen / den Hodensack. Beim nächsten Mal sind es dann zwei Schläge und so weiter. Ist jedoch ein großes Geschäft fällig, werden statt einem, zwei Schläge hinzugefügt.

Vergisst die Sklavin / der Sklave bei einem Gang zur Toilette die Schläge vorneweg, so gibt es die doppelte Menge als Strafe sowie X Schläge auf den Po. X ist dabei die Anzahl an Minuten, die in etwa seit dem Toilettenbesuch vergangen sind, bis das Missgeschick bemerkt wurde, mindestens jedoch zehn.


Demütigung

Nachdem die Sklavin / der Sklave gestern auf die gewohnten Annehmlichkeiten eines modernen Badezimmers verzichten musste, ist heute die Küche bzw. der Essplatz an der Reihe.

Alle Mahlzeiten, welche die Sklavin / der Sklave zu Hause einnimmt, muss sie / er auf allen vieren aus einer Schüssel auf dem Boden und ohne Zuhilfenahme der Hände essen. Weiterhin sollte eine zweite Schüssel mit Wasser bereitstehen, falls die Sklavin / der Sklave durstig wird.

Doch hier hört der tierische Spaß noch nicht auf. Wenn sich die Sklavin / der Sklave schon wie ein Haustier verhält, warum sollte sie / er dann Kleidung tragen? Solange die Sklavin / der Sklave zu Hause ist, ist jedwede Art von Kleidung verboten und die Fortbewegung erfolgt auf allen vieren, sofern nicht dringende Gründe (z.B. Zubereitung von Essen, Toilettengang) dagegen sprechen.

Um sich selbst an die gestellte Aufgabe zu erinnern, verzichtet die Sklavin / der Sklave im Morgengrauen sowie eine Stunde nach Sonnenuntergang darauf, Gardinen zuzuziehen oder Rollläden herunterzulassen. So fällt die Bewegung auf vier Pfoten doch gleich leichter, oder?


Paaraufgabe

Zuhören ist in einer Partnerschaft wichtig. Doch das allein reicht nicht. Man muss sich auch merken, was die Partnerin / der Partner einem mitgeteilt hat, sonst wären die Gespräche ja umsonst.

Über den Tag verteilt sendet die Herrin / der Herr zwölf Text- oder Sprachnachrichten an die Sklavin / den Sklaven. Darin benennt sie / er ein Körperteil der Sklavin / des Sklaven und fügt ein passendes Adjektiv dazu.

Beispiel 1: Dein enges Poloch.

Beispiel 2: Deine leckeren Titten.

Natürlich dürfen im Verlauf des Tages Körperteil bzw. -bereiche mehrfach vorkommen, gerne auch mit unterschiedlicher Bezeichnung. Auch die verwendeten Adjektive dürfen mehrfach verwendet werden, wenngleich es die Aufgabe der Sklavin / des Sklaven nicht leichter macht.

Diese/r muss am Abend ohne die Hilfe des Smartphones die Wortpaare in der richtigen Reihenfolge aus dem Gedächtnis aufsagen. Jedes Mal, wenn sie / er an der richtigen Stelle das richtige Wortpaar benennt, wird die Körperstelle von der Herrin / dem Herrn sanft gereizt. Ist das Wortpaar jedoch falsch, wird eben jene Körperstelle bestraft.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

Entdecke das Tier in dir!