Adventskalender 2019

Adventskalender 2019

1.Dezember


Schmerz

Wie bitte? Erster Dezember? Erster Advent? Das ging ziemlich schnell, oder? Nun gut, bevor das Jahr wirklich zu Ende geht, bleiben uns ja noch 31 Tage mitsamt Weihnachten und Silvester. Doch wer noch Besorgungen für die Feiertage machen muss, sollte sich langsam ranhalten.

Beep!Beep!

Da ist es wieder. Das liebe Smartphone, welches uns einerseits helfen kann, die oben genannten Besorgungen schneller zu erledigen und alles im Blick zu behalten während es gleichzeitig ein großer Zeitfresser ist, der dafür sorgt, dass auch der letzte Monat wie im Flug vorbei ist. Kann man dagegen nicht etwas machen?

Der Trick ist eigentlich ziemlich simpel. Die Sklavin / der Sklave zieht sich nackt aus und entfernt gründlich die lästigen Schamhaare, die sich seit der letzten Intimrasur angesammelt haben. Danach wird mit einem Edding gut sichtbar die Anzahl der bisherigen Sexpartner oberhalb des Geschlechts notiert und der Intimbereich anschließend fotografiert.

Dieses recht persönliche Foto schmückt für den Rest des Tages den Sperrbildschirm des Smartphones und ein Würfel entscheidet über die zusätzlichen Tage, in denen dies so ist. Ob das Handy nun weiterhin die durchschnittlichen 30 mal am Tag aktiviert wird?


Demütigung

Elf Monate nachdem die Korken zum Jahreswechsel geknallt sind, wirkt es, als wären Ostereier, Sommerurlaub und das erste Herbstlaub wie im Zeitraffer an einem vorbeigeflogen. Nun ist nicht nur der erste Dezember, sondern auch gleichzeitig der erste Advent und wenn wir nicht aufpassen, ist das Jahr auch gleich wieder vorbei.

Beep!Beep!

Oh ja, das liebe, gute Smartphone ist nicht ganz unschuldig an der Zeit, die uns durch die Finger rinnt. Da will man nur mal kurz schauen, wie spät es ist, sieht eine Nachricht, die auf einen interessanten Tweet hinweist und ehe man sich versieht, ist eine halbe Stunde vergangen.

Um etwas Abhilfe zu schaffen, entkleidet sich die Sklavin / der Sklave und nimmt eine Kerze zur Hand. Diese wird entzündet und es sind 24 Tropfen Wachs auf dem Intimbereich zu verteilen. Das so entstandene weihnachtliche Motiv wird mit der Handykamera umgehend fotografiert und als Hintergrund des Sperrbildschirms eingerichtet.

Vielleicht hilft es ja, dass das Handy nicht immer und überall gezückt wird und damit die ganze Aktion etwas Wirkung zeigt, entscheidet ein Würfel darüber, wie viele Tage das Bild nicht geändert werden darf. Mit etwas Glück bis zum nächsten Wochenende.


Paaraufgabe

Rückblickend ist die Zeit meist schneller vergangen als man es sich hätte am Anfang des Jahres vorstellen können. Schon ist wieder Dezember, die Weihnachtsmärkte locken mit zahlreichen Leckereien und ehe wir uns versehen, sitzen wir gemütlich im Kreise der Liebsten unterm Christbaum.

Beep!Beep!

Was? Ach ja! Smartphones sind natürlich ständiger Begleiter und wenn man nicht aufpasst, fressen sie mehr Zeit als sie sollten und sorgen nebenbei dafür, dass wir weniger im Moment leben und von der besinnlichen Weihnachtszeit nicht viel mitbekommen. Im Schnitt nutzen wir unsere Smartphones mehr als zwei Stunden pro Tag aktiv.

Diese Zeit kann die Sklavin / der Sklave auch sinnvoller nutzen, beispielsweise um die Herrin / den Herrn zu erfreuen. Letztere/r fordert an drei unterschiedlichen Zeiten am Tag ein intimes Foto der Sklavin / des Sklaven an und darf dabei natürlich genau sagen, was zu sehen sein soll. Die Sklavin / der Sklave hat anschließend fünf Minuten Zeit, das gewünschte Foto als Antwort zu senden. Jede zusätzliche Minute wird am Abend mit einem Schlag auf den nackten Po bestraft.

Mithilfe eines Würfels wird entschieden, wie viele zusätzliche Tage diese Aufgabe zusätzlich zu den anderen erfüllt werden soll und so einen erotischen Start in die gemeinsame Adventszeit fördert.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

Erotische eBooks suchen ein neues Zuhause!