Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

8.Dezember


Schmerz

Samstag ist so schon immer ein toller Tag zum Shoppen. Alle anderen Menschen haben auch Zeit, sodass man in den Einkaufsmeilen und Geschäften nicht so allein ist. Daher sollte ein Shopping-Trip an sich in der Adventszeit bereits als sadistische Aufgabe reichen.

Natürlich möchte die Sklavin / der Sklave mehr erleben. Daher packt sie / er ein (Schäl-)Messer ein und begibt sich zum nächsten Supermarkt. Hier muss die Heilpflanze des Jahres 2018 erworben werden. Diese ist selbstverständlich Ingwer. Ein schönes, möglichst langes Stück einpacken und ab zur Kasse.

Im nächsten Schritt geht es in ein Bekleidungsgeschäft der Wahl. Hier sucht sich die Sklavin / der Sklave als Alibi ein beliebiges Kleidungsstück aus und verschwindet in der Umkleidekabine. Dort wird der Ingwer geschält und in eine Dildo- bzw. Buttplug-Form geschnitzt.

Anschließend entkleidet sich die Sklavin / der Sklave komplett und befriedigt sich bis kurz vor den Orgasmus selbst. Ist dies geschehen, wird der Ingwer-Plug in den Po eingeführt und die Klamotten wieder angezogen, ehe es auf direktem Weg nach Hause geht. Aufgrund des Figgings und der Folgen ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel vorzuziehen.

Zu Hause darf sich die Sklavin / der Sklave ausziehen und das Ingwerstück entfernen, ehe sie / er sich zum Orgasmus bringt.


Demütigung

Das erste Drittel des Adventskalenders ist vorbei. Definitiv Zeit sich ein paar Inspirationen für Geschenke zu holen. Dazu fährt die Sklavin / der Sklave in die Stadt und nimmt dabei ein paar Permanentmarker mit, gerne in verschiedenen Farben.

Sobald die Sklavin / der Sklave genug Ideen für Weihnachtsgeschenke zusammen hat, geht sie / er in ein Bekleidungsgeschäft und sucht dort mit einem beliebigen Kleidungsstück eine Umkleidekabine auf. Hier zieht sich die Sklavin / der Sklave komplett aus.

Anschließend werden beide Pobacken mit jeweils einem weihnachtlichen Motiv bemalt. Mit ein paar Verrenkungen und dank der Spiegel sollte dies fast problemlos möglich sein. Sobald das Werk vollbracht ist, darf sich die Sklavin / der Sklave selbst streicheln, allerdings nur bis kurz vor den Orgasmus.

Nachdem sich die Sklavin / der Sklave wieder angezogen hat, sucht sie / er sich den nächstgelegenen Fotoautomaten. Hier müssen Bilder von der nackten Kehrseite samt Weihnachtsbemalung angefertigt werden.

Zum Schluss hat die Sklavin / der Sklave die Wahl: Entweder sie / er nimmt den Fotostreifen mit und verzichtet für heute auf einen Höhepunkt oder sie / er lässt den Fotostreifen im Ausgabefach liegen, sucht schnell das Weite und belohnt sich zu Hause mit einem Orgasmus.


Paaraufgabe

Was ist schöner als am Wochenende durch die Läden zu laufen? Richtig, zu zweit am Wochenende durch die Läden zu laufen. Und was macht noch mehr Spaß? Richtig, das Ganze in der Adventszeit zu tun. Alles was die Herrin / der Herr dafür auf jeden Fall mitnehmen sollte sind Wäscheklammern.

Gemeinsam geht es in die Stadt und sofern es noch offene Punkt auf der Geschenkeliste gibt, kann die Anfangszeit genutzt werden, um die angebotenen Waren zu begutachten. Das hilft nicht nur in Hinblick auf Heiligabend, sondern auch um die Vorfreude zu steigern.

Wenn diese kaum noch auszuhalten ist, geht es für die Herrin / den Herrn sowie die Sklavin / den Sklaven ins nächste Bekleidungsgeschäft. Hier ziehen beide Jacke bzw. Mantel aus. Die Herrin / der Herr macht sich außerdem untenrum frei.

Im Anschluss hat die Sklavin / der Sklave eine Minute Zeit, die Herrin / den Herrn mit dem Mund zum Höhepunkt zu bringen. Gelingt dies nicht, zieht sich die Herrin / der Herr wieder an und befestigt versteckt unter der Kleidung der Sklavin / des Sklaven eine Wäscheklammer am Körper.

Es geht weiter ins nächste Geschäft. Hier zieht die Sklavin / der Sklave ein zusätzliches Kleidungsstück aus und hat dieses Mal zwei Minuten Zeit um die Herrin / den Herrn zu befriedigen. Gelingt es erneut nicht, gibt es wieder eine Klammer und es geht weiter.

In jeder Umkleidekabine zieht die Sklavin / der Sklave abgesehen von Jacke / Mantel so viele zusätzliche Kleidungsstücke aus, wie Klammern am Körper befestigt sind. Jedes Mal ist eine Minute länger Zeit um der Herrin / dem Herrn einen Höhepunkt zu verschaffen.

Sobald dies geschafft ist, dürfen alle Klammern entfernt werden. Schafft die Sklavin / der Sklave es auch nicht, obwohl sie bereits nackt ist, gibt es eine weitere Klammer. Diese darf wie alle anderen erst zu Hause abgenommen werden, wo sich die Sklavin / der Sklave erneut um die Bedürfnisse der Herrin / des Herrn kümmert.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

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