Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

7.Dezember


Schmerz

Endlich steht das Wochenende vor der Tür. Da sollte auch die Sklavin / der Sklave etwas Zeit haben, sich zu entspannen und den Akku aufzuladen. Vorher sollte jedoch sichergestellt werden, dass letztgenannter wirklich komplett genutzt wurde.

Die nackte Sklavin / der nackte Sklave bindet sich daher mit einem Baumwollseil die Brüste / Penis und Hoden ab, sodass noch etwa dreißig Zentimeter Seil überbleiben. Daran wird eine leere Flasche befestigt, welche mit 250 Millilitern Wasser zu befüllen ist.

Die erste Übung ist der allseits beliebte Hampelmann. Zwanzigmal heißt es auf und ab für die Sklavin / den Sklaven. Nachdem dies geschafft ist, werden weitere 250 Milliliter hinzugefügt. Die zweite Übung sind Kniebeugen. Dreißigmal muss die Sklavin / der Sklave langsam runtergehen und dann wieder hochkommen.

Die gesamte Sequenz wird noch einmal wiederholt. Also zwanzigmal den Hampelmann, allerdings mit 750 Millilitern und dreißigmal Kniebeugen mit einem Liter in der Flasche. Nachdem die Sklavin / der Sklave das geschafft hat, darf das Seil gelöst werden.

Nach dem Sportprogramm es geht unter die Dusche. Sofern diese höchstens lauwarm ausfällt, darf die Sklavin / der Sklave zur Belohnung etwas an sich herumspielen. Wird mit kaltem Wasser geduscht, ist ein Orgasmus erlaubt.


Demütigung

Ein Freitagabend im Advent lädt zum Gang auf den Weihnachtsmarkt ein. Nach der langen Woche hat sich die Sklavin / der Sklave etwas Entspannung verdient. Zeit für ein paar Leckereien, Glühwein und weihnachtliche Musik.

Jedes Mal, wenn die Sklavin / der Sklave das Lied Last Christmas hört, muss sie / er sich eine ruhige Ecke suchen und für die Dauer des Songs durch die Kleidung masturbieren. Ziel ist es dabei, sich nicht erwischen zu lassen, denn das wäre doch arg peinlich.

Um weiteren Buden die Chance zu geben, das richtige Lied zu spielen, bewegt sich die Sklavin / der Sklave konstant über den Weihnachtsmarkt, ungeachtet der eventuellen Erregung. Gelingt es der Sklavin / dem Sklaven vor dem fünften Mal, dass sie / er das Lied hört, zu kommen, ist sie / er von der Aufgabe erlöst.

Dennoch müssen noch mindestens dreißig Minuten auf dem Weihnachtsmarkt verbracht werden, ehe es mit nassem Höschen / eingesauter Unterhose nach Hause geht. Gelingt der Sklavin / dem Sklaven es nicht, einen Höhepunkt zu haben, muss sie / er kurz vor der eigenen Wohnung dem Druck des Glühweins nachgeben und sich in die Hosen machen.


Paaraufgabe

Der letzte Tag der Woche und obwohl das Etappenziel schon in Sicht ist, können die Sklavin / der Sklave sowie die Herrin / der Herr es sicher kaum erwarten. Doch gerade in der Adventszeit in Vorfreude die schönste Freude.

In der verkürzten Version des Adventskalenders, wird die Sklavin / der Sklave liebend gern die Herrin / den Herrn auf das Wochenende einstimmen. Dazu muss sie / er im ersten Schritt nichts weiter tun als ein Smartphone und ein paar bunte Stift mit sich zu führen oder zumindest in der Nähe zu haben.

Jedes Mal, wenn es die Herrin / der Herr nicht mehr bis zum Abend erwarten kann, schreibt sie / er eine Nachricht an die Sklavin / den Sklaven. In dieser Nachricht wird eine Körperstelle benannt; beispielsweise linker Fuß oder rechte Brust.

Die Sklavin / der Sklave hat nun drei Minuten Zeit, um die entsprechende Körperstelle mit einem kleinen weihnachtlichen Motiv oder Spruch zu schmücken und ein Beweisfoto an die Herrin / den Herrn zu schicken. Jede Minute darüber wird als Strafpunkt gewertet und über den Tag summiert.

Am Ende des Tages entscheidet die Herrin / der Herr wie die Strafpunkte abgegolten werden; beispielsweise mit Schlägen auf den nackten Po oder Minuten in der stillen Ecke. Gelingt es der Sklavin / dem Sklaven jedoch, ohne Strafpunkt durch den Tag zu kommen, überlegt sich die Herrin / der Herr einen Weg, wie die Sklavin / der Sklave zum Höhepunkt kommen darf.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

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