Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

16.Dezember


Schmerz

Es ist bereits der dritte Advent, Weihnachten kommt mit großen Schritten näher und langsam wird es draußen kalt. Da heißt es die Abwehrkräfte schonen und sich warm halten. Am besten geht das bekanntlich mit Tee.

Am Morgen kocht die Sklavin / der Sklave Wasser auf und füllt dieses in eine Tasse. Im nächsten Schritt klemmt sie / er sich das kleine Schild eines Teebeutels an die Zunge. Die Tasse mit dem Wasser kommt auf den Fußboden und die Sklavin / der Sklave kniet sich davor und beugt sich vorn über, sodass der Beutel in der Tasse hängt. In dieser bequemen Position und mit dem heißen Dampf im Gesicht haart die Sklavin / der Sklave fünf Minuten aus.

Für den Tee nach dem Mittagessen befestigt die Sklavin / der Sklave mithilfe zweier Wäscheklammern jeweils einen Teebeutel an jeder Brustwarze. Dieses Mal ist entsprechend Wasser für zwei Tassen vorzubereiten, ehe sie / er die Tassen auf den Boden stellte, sich davor kniet und vorbeugt, sodass die Teebeutel einmal mehr im Wasser hängen.

Am Abend kommt die Tasse mit dem heißen Wasser erneut auf den Boden, während das Schildchen vom Teebeutel mithilfe einer Wäscheklammer am hinteren Ende der Schamlippen / am unteren Ende des Hodensacks befestigt wird. Dieses Mal hockt sich die Sklavin / der Sklave über die Tasse und lässt den Beutel hineinhängen während der heiße Dampf den Schambereich verwöhnt.


Demütigung

Drei Lichter sind nun angezündet. Bald kommt das vierte dazu und dann ist das große Fest nicht mehr weit. Wer jetzt noch nicht in Weihnachtsstimmung ist, sollte sich daher beeilen. Viel Zeit bleibt nicht mehr.

Damit die Sklavin / der Sklave in die richtige Stimmung kommt, zieht sie / er sich komplett aus und entfernt jegliche Stoppeln und Haare vom Körper, wobei besonderes Augenmerk auf den Intimbereich zu legen ist.

Nachdem dies geschehen ist, wird besagter Intimbereich mithilfe von verschiedenfarbigen Permanentmarker bemalt. Ziel ist ein schönes Weihnachtsmotiv, welches die Genitalien umrahmt und dank der richtigen Stifte lange bleibt.

So ein schickes Bild will natürlich nicht versteckt werden. Stattdessen zieht die Sklavin / der Sklave los und sucht sich drei Orte an denen sie / er das Kunstwerk fotografiert. Auf mindestens einem Foto muss die Sklavin / der Sklave dabei komplett nackt sein. Diese Regel sollte bei der Auswahl der Bekleidung bedacht werden. Weiterhin müssen die drei Orte alle mindestens 500 Meter voneinander entfernt und allesamt unter freiem Himmel sein.

Tipp: Nicht erwischen lassen.


Paaraufgabe

Ehe wir uns versehen, brennt bereits die dritte Kerze auf dem Adventskranz. Und da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, geht es heute für die Sklavin / den Sklaven sowie die Herrin / den Herr um genau drei Orgasmen und die Frage, wer zuerst kommt.

Am Morgen geht es entspannt los. Die Sklavin / der Sklave zieht sich ebenso wie die Herrin / der Herr nackt aus und beide legen sich nebeneinander. Nun geht es darum, den jeweils anderen mit der Hand zu streicheln, bis sie / er zum Orgasmus kommt.

Während der Mittagspause geht es eine Stufe weiter. Wieder sind beide nackt, doch dieses Mal begeben sich die Sklavin / der Sklave und die Herrin / der Herr in die 69-Stellung. Jetzt gilt es mit dem Mund aktiv zu werden und Lust zu verschaffen.

Am Abend gibt es dann das volle Programm: Vorspiel und Sex, wie immer es beide mögen. Sobald das geschafft ist, haben sich die Sklavin / der Sklave sowie die Herrin / der Herr eine Pause verdient.

Konnte sich die Sklavin / der Sklave nicht zurückhalten und hatte zweimal als erste / erster einen Höhepunkt, gibt es bis zum Heiligabend keinen weiteren Orgasmus für sie / ihn. Ist es der Herrin / dem Herrn sogar gelungen, dass die Sklavin / der Sklave bei allen drei Gelegenheiten zuerst gekommen ist, verlängert sich die Durststrecke bis Silvester.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

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