Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

13.Dezember


Schmerz

Das Weihnachtsfest kommt mit großen Schritten näher. Somit rückt das Einpacken der Geschenke immer mehr in den Fokus. Schon hat man einen großen Karton vor sich stehen, das Geschenkpapier passt gerade so und das Klebeband lässt sich schwer abrollen, während man gleichzeitig alles andere zusammenhalten muss.

In so einem Fall lohnt sich auf jeden Fall eine ruhige Hand. Diese darf die Sklavin / der Sklave heute mit einer Kerze sowie einem Spiegel unter Beweis stellen. Die Kerze ruhig schon einmal anzünden, während sich die Sklavin / der Sklave entkleidet.

Anschließend legt sie / er sich auf den Rücken und hebt die Beine über den Kopf, soweit es geht. Nun greift die Sklavin / der Sklaven nach der Kerze und tropft das heiße Wachs einmal die Pospalte entlang. Ziel ist, diese komplett zu bedecken, ohne die Genitalien zu treffen – der Damm ist ok.

Die Sklavin / der Sklave prüft das Ergebnis, indem sie / er sich über den Spiegel hockt. Ist die komplette Pospalte durchgehend mit Wachs bedeckt, ohne dass Schamlippen / Hoden oder Penis getroffen worden, ist die Aufgabe erfüllt. Ansonsten muss es so lange versucht werden, bis es eben klappt.


Demütigung

Kaum mehr ein Tag, an welchem einem nicht unzählige Weihnachtslieder begegnen. Dazu kommen die Werbespots in Fernsehen, Radio und Internet. So besinnlich das Fest sein soll, so laut ist es mitunter drumherum. Das sollte genug Grund für etwas Ruhe sein.

Die Sklavin / der Sklave organisiert am Tag ein Glöckchen sowie eine Klammer, an welcher das Glöckchen befestigt werden kann. Wenn es Abend wird und der Gang ins Bad ansteht, streckt die Sklavin / der Sklave die Zunge raus und klemmt die Klammer samt Glöckchen an die Zungenspitze.

Jetzt besteht die Aufgabe darin, sich fürs Bett fertigzumachen, ohne dass das Glöckchen einen Ton von sich gibt. Dabei ist es egal, ob sich die Sklavin / der Sklave umzieht, auf Toilette geht, unter die Dusche springt oder Zähne putzt. Absolute Stille ist das Gebot der Stunde.

Für jeden Ton, den es doch vom Glöckchen zu hören gibt, gibt es einen Strafpunkt. Pro Strafpunkt gibt es am Ende einen Streich auf beide Pobacken sowie die entsprechende Anzahl an Minuten mit nacktem Po in der stillen Ecke.


Paaraufgabe

Wie bereits gestern festgestellt, dauert es nicht mehr lange und das Weihnachtsfest steht vor der Tür und kurz darauf der Jahreswechsel. Nachdem am vorangegangenen Tag die gemeinsamen Pläne für das nächste Jahr auf der Agenda gestanden haben, soll es heute um die persönlichen Ziele der Sklavin / des Sklaven gehen.

Dazu werden dreizehn Zettel sowie zwölf Umschläge und natürlich ein Stift benötigt. Die Umschläge bekommen einmal mehr die Monatsnamen auf die Vorderseite geschrieben.

Auf die Zettel kommen anschließend Ziele, welche sich die Sklavin / der Sklave für das nächste Jahr vornimmt. Die können kleine Herausforderungen für einen Monat sein oder generelle Vorhaben, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht sein sollen.

Beispiel 1: Kleiderschrank ausmisten und Klamotten spenden.

Beispiel 2: Einen Monat lang jeden Tag 10.000 Schritte laufen.

Wieder werden Aufgaben, die einen bestimmten Monat benötigen oder bis zu diesem erfüllt sein sollen, zu dem Umschlag gelegt. Die anderen Aufgaben werden verdeckt gemischt und zufällig verteilt. Eine Aufgabe sollte dabei überbleiben.

Die Herrin / der Herr nimmt sich nun jeden Zettel einmal vor und schreibt, ohne dass die Sklavin / der Sklave es sieht, eine fällige Strafe auf die Rückseite, wenn das angestrebte Ziel nicht erreicht wird. Dies kann eine einzelne Strafe am Ende des Monats oder eine kleine Strafe bei jeder Verfehlung im Monat sein.

Beispiel 3: Eine Woche Tease & Denial mit Orgasmusverbot.

Beispiel 4: Jeden Tag mit weniger als 10.000 Schritten ein Spanking.

Zum Abschluss werden die Zettel in die Umschläge gesteckt und letztgenannte verschlossen. Die übergebliebene Aufgabe gilt ab sofort für den Rest des Monats. Die Herrin / der Herr wird dabei, wie bei den anderen Aufgaben, natürlich unterstützend zur Seite stehen – mit Zuckerbrot und Peitsch.

Nicht das Richtige dabei? Ersatzaufgabe aus den vergangenen Jahren:

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